Aufstellung des Berliner Kreises in der kommenden Legislaturperiode

Das Abschneiden bei der Bundestagswahl war das schlechteste der Union in ihrer Geschichte und hat der Unionsfraktion einen Verlust von etwa 20% der Abgeordneten beschert. Besonders bitter ist, dass außerhalb der Hochburgen Bayern und Baden-Württemberg, besonders die Direktkandidaten für den Bundestrend mithafteten und viele Direktmandate an SPD und AfD fielen.

Auch im Berliner Kreis haben viele Abgeordnete ihr Mandat verloren. Die Arbeit für die erfolgreiche Gestaltung der Zukunft unserer Heimat geht jedoch weiter. Die ausgeschiedenen Abgeordneten arbeiten in ihren Wahlkreisen weiter an einer bürgerlichen Ausrichtung der CDU und stehen mit den Abgeordneten in Land und Bund weiter in engem Kontakt. Dies wird in der kommenden Legislaturperiode umso wichtiger sein, als die Union aller Voraussicht nach die Rolle des Oppositionsführers übernehmen wird. Besonders die Mitglieder des Berliner Kreises haben das Potential, Unionskritik an der neuen Mitte-Links-Regierung glaubhaft zu vertreten.

Auch weiterhin werden Klaus-Peter Willsch, MdB und Sylvia Pantel als Sprecher des Berliner Kreises fungieren. Gemeinsam mit den weiterhin aktiven, aber ausgeschiedenen Parlamentariern sowie den neu dazugekommenen Abgeordneten, ist der Berliner Kreis auch für die kommende Legislaturperiode gut aufgestellt.